Humanbiologie
Wir erforschen menschliche Biologie und Evolution: Primatenstammzellen helfen Genregulation zu verstehen, Mumien vergangene Welten zu rekonstruieren, Antikörperdesign Krankheiten zu heilen oder Bioimaging epigenetische Mechanismen zu entschlüsseln.
Der Bereich Humanbiologie an der Fakultät für Biologie der LMU München umfasst drei Arbeitsgebiete. Die vergleichende zelluläre Genomik untersucht die Evolution der Genregulation mithilfe genomischer Verfahren, induzierter pluripotenter Stammzellen und Mausmodelle. Die Anthropologie, die hauptsächlich an der Staatssammlung für Anthropologie angesiedelt ist, erforscht frühere menschliche Populationen durch molekulare, osteologische und isotopische Analysen von Skelettfunden. Humanbiologie und Bioimaging untersuchen epigenetische Mechanismen und Krankheiten mithilfe moderner Lichtmikroskopie, Antikörperentwicklung und proteomischer Verfahren.
Neuigkeiten
Folgen Sie dem Enard/Hellmann-Labor auf Bluesky, um weitere Neuigkeiten aus den Laboren zu erhalten.
30.7.26 RNA-seq: Neue Publikation & neues Protokoll
Neue Publikation in iScience aus dem Enard/Hellmann-Labor darüber, wie man bei RNA-seq mehr aus seinen Daten herausholen kann; sehen Sie sich auch unser neues prime-seq-2-Protokoll auf protocols.io an.
15.7.26 CroCoNet: Neue Publikation & neues R-Paket
Neue Publikation in Genome Biology aus dem Enard/Hellmann-Labor zur Quantifizierung der Evolution von Genregulationsnetzwerken anhand von scRNA-seq-Daten. Das CroCoNet-R-Paket ist hier verfügbar.
15.7.26 Vortrag: Simon E. Fisher
Simon E. Fisher vom MPI für Psycholinguistik in Nijmegen hält einen Vortrag zum Thema „A molecular genetic perspective on speech and language“ im Rahmen der Keynote Seminar Series der Fakultät.
20.4.–20.5.26 Gastaufenthalt eines Wissenschaftsphilosophen
Der wunderbare Yoshi Yoshida, Wissenschaftsphilosoph und Marie-Curie-Postdoktorand an der Universität Kopenhagen, war zu Gast und beobachtete und interviewte das Enard/Hellmann-Labor für sein Projekt „Epistemology of In Vitro Modeling in Comparative Biology“. Vielen Dank und bis bald.